Wir sind vor allem eins: Wir sind vom Fach !

Die VmA unterscheidet sich von anderen deutschen Verbänden im Aufzugsbereich. In der Satzung zur Vereinsgründung festgehalten, müssen alle Mitgliedsunternehmen im Bereich des Aufzugsbaus und oder des Aufzugsservice tätig sein. Zudem sind ausschliesslich unabhängige, mittelständische Firmen zur Aufnahme in der VmA zugelassen – vom Ein-Mann-Betrieb bis zum großen Mittelständler. Wird ein VmA-Mitglied von einem der multinationalen Konzerne übernommen, endet die Mitgliedschaft automatisch.

Die Organisationsstruktur der VmA ist transparent und einfach. Ein ehrenamtlich tätiger Vorstand wird aus den Reihen der VmA-Mitglieder gewählt und ist durch das Tagesgeschäft im eigenen Unternehmen mit den Herausforderungen der Branche bestens vertraut.

Alle Mitglieder haben unabhängig von der jeweiligen Unternehmensgrösse gleiche Rechte und übernehmen Aufgaben in Fachausschüssen oder themenspezifischen Arbeitskreisen auf freiwilliger Basis. Nichts muß – alles kann.

Das Ziel der VmA: Die Stärkung der Marktposition unabhängiger, mittelständischer Aufzugsunternehmen sowohl politisch, wirtschaftlich als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Die VmA betrachtet sich als Plattform für die Kommunikation, Ausschöpfung von Synergieen und gemeinsame Strategieentwicklung unter Gewährleistung der vollen unternehmerischen Unabhängigkeit jedes einzelnen Unternehmens.

Der Vorstand der VmA

Ralph Kanzler
Ralph KanzlerErster Vorsitzender
Ralph Kanzler ist Geschäftsführer der Kanzler Aufzüge GmbH und seit 2009 ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der VmA

Email: kanzler@VmA.de

Tel. 0731-9500110
Fax 0731-9509136


Udo Niggemeier
Udo NiggemeierZweiter Vorsitzender
Udo Niggemeier ist Geschäftsführer der ASIB-Niggemeier GmbH und seit 2009 ehrenamtlicher zweiter Vorsitzender der VmA

Email: niggemeier@VmA.de

Tel: 02254/8344707
Mob: 0173/3720250
Fax: 02254/8344708


Marlis Könemann
Marlis KönemannSchatzmeisterin
Marlis Könemann ist bei der Gemeinschaft Aufzugs-Technik eG tätig und seit 2013 Hüterin der Mitgliedsbeiträge und ehrenamtliche Schatzmeisterin der VmA

Email: info@VmA.de

Tel. 05402-6080450
Fax 05402-6080459


Die Geschichte der VmA

April 1985 – befreundete Geschäftsführer mittelständischer Aufzugsunternehmen vereinbaren beim Äppelwoi-Stammtisch in Viernheim die Gründung eines Aufzugsverbandes.

Am 14.09. wird die »Vereinigung mittelständischer Aufzugsunternehmen e.V.« VmA e.V. in Frankfurt a.M. gegründet. Herr Zabel von der Firma MFZ Aufzugstechnik in Frankfurt wird als 1. Vorsitzender gewählt. Die Mitglieder wollen sich zwei mal im Jahr treffen und jeweils im Fühjahr und Herbst Vereinsversammlungen durchführen.

Bei den Verbandstreffen stehen die Vorstellung von Produktneuheiten, die Diskussion von technischen Fragen, der Besuch von Lieferanten und der Abschluss von Einkaufsvereinbarungen im Vordergrund. So werden z.B. spezielle Computer und Software für Aufzugsdienstleistungen vorgestellt oder man trifft sich auf der ersten Interlift-Messe in München – nicht ohne gemeinsam das Oktoberfest zu besuchen.
Mit grosser Mehrheit wird Herr Scheller (Aufzugsdienst München) zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der VmA-Jahresbeitrag wird auf 200 DM festgelegt, die Aufnahmegebühr beträgt jetzt 800 DM.

Gegründet wird ein Arbeitskreis »Einkauf« der sich mit den Möglichkeiten der Zentralisierung befassen soll.

Diskutiert werden Themen wie Wettbewerbsrecht (Kartelle), Zertifizierung nach ISO 9000, Ausbildung und Qualitätsmanagement sowie die Aufzugsrichtlinie, die am 01.07.1997 in nationales Recht umgesetzt wird. Alle Mitglieder erhalten die 12 Wartungsempfehlungen der EEA (European Elevator Association) aus Brüssel.

In Leipzig wird 1994 eine gemeinsame Hauptversammlung mit dem neugegründeten VFA-Interlift e.V. abgehalten.

Der Arbeitskreis »Einkauf« kommt zu dem Ergebnis, dass ein gemeinsamer Einkauf nicht zu realisieren ist. Neue Ziele sind die gemeinsame Mitarbeiterschulung, der Kapazitätsausgleich der Mitglieder sowie die Mitarbeit in allen Gremien der Aufzugsvorschriften.

Positiv abgestimmt wird über die VmA-Präsenz auf der „Interlift 97“ mit einem gemeinsamen Messestand mit dem VFA e.V..

Die VmA beschliesst die Gründung einer Einkaufsgenossenschaft (GAT) und repräsentiert Deutschland bei der Gründung der EFLA. Die EFLA fungiert als europäisches Forum der europäischen Liftvereine.

In Fachausschusssitzungen wird die aggressive Marktstrategie der BIG5 analysiert. Patentierte Produkte und Neuheiten erschweren die Akzeptanz von VmA-Angeboten empfindlich, obschon gleichwertige oder sogar bessere Lösungen angeboten werden.

Als Reaktion wird unter dem Begriff „Future-Lift-Technologie“ (FLT) eine Zusammenarbeit mit dem ZFA (Zentrum der Förder- und Aufzugstechnik) beschlossen. Die VmA und ZFA gründen gemeinsam das DLI (Deutsches Lift Institut) zu jeweils gleichen Gesellschafteranteilen. Schwerpunkte der Tätigkeiten sind u.a. Aufbau eines Netzwerkes, Beratung zu Produkt- und Dienstleistungsverbesserungen und die Erstellung der Schrift „Strategie für den Mittelstand“. Festgestellt wird hierbei, dass die VmA e.V. einer der „Big-Six-Anbieter“ ist.

Die VmA hat 77 Mitglieder. Vorgespräche zur Gründung eines mittelständischen europäischen Aufzugsverbandes (ELF) finden in Rom statt. Teilnehmer neben der VmA sind der Gonpiai und Fepyma (spanischer und italienischer Verband).

Die VmA beschliesst die eigene Darstellung im Internet.

Prof. Dr. Dr. Patzelt stellt die Entwicklung eines VmA-Aufzugs mit folgenden Vorteilen vor:

– Weniger Komponentenbedarf
– Leichte Montage durch einfache Strukturen
– Geringes Gewicht der einzelnen Segmente
– Simple Technik (z.B. Handbetrieb der Türen)
– Einfacher Self-Service (selbstständige Notbefreiung)

Herr Wittig ist neuer Geschäftsstellenleiter der GAT. Die positive Entwicklung der GAT als Einkaufsgenossenschaft übertrifft die Erwartungen.

Nach den zur Verfügung stehenden Daten von 2001 haben die VmA -Mitglieder ca. 17% Marktanteil bei der Wartung von Aufzugsanlagen in der BRD.

Diskutiert wird der Zusammenschluss VmA / VFA zum »Dachverband deutscher Aufzugsverband« (DAV).

Herr Siegfried Scheller tritt von seinem Amt als 1. Vorsitzender zurück. Bei der anschließenden Wahl wird Herr Herrmann Dany als neuer 1. Vorsitzender gewählt.

Herr Herrmann Dany tritt aus privaten Gründen vom Vorsitz zurück. Neuer Vorsitzender der VmA wird Herr Wolfgang Bretschneider von der Firma Orba-Lift.

Gegründet wird ein Arbeitskreis »Marketing«. Intensiv diskutiert und analysiert werden die Auswirkungen der Globalisierung sowie politischer Entwicklungen zu Normen und Gesetzen.

Die VmA ist Teilnehmer der Messe »light & building« in Frankfurt a.M. mit eigenem Vortragsprogramm.

Der Europäische Verband für kleine und mittelständische Firmen „EFESME“ nimmt Kontakt zur VmA auf. Die VmA wird Mitglied der „EFESME“. Die Satzung des Vereins wird an das EU-Recht angepasst.

Mit dem Angebot der freiwilligen Selbstverpflichtung zur Erfüllung relevanter Qualitätsmerkmale wird erstmals das VmA-Qualitätssiegel vergeben.

Die neu gestaltete Webseite bietet mit einem geschützten Kommunikations- sowie Up- und Downloadbereich die Voraussetzungen zur Vernetzung und unabhängigen Verfügbarkeit von arbeitsrelevanten Informationen, Vorträgen und Handlungsanweisungen. Die Präsenz der VmA auf der Interlift mit einem eigenen Stand ist mittlerweile Routine.

2009 wird Herr Ralph Kanzler (Kanzler Aufzüge) zum neuen Vorsitzenden der VmA gewählt. In Bissendorf wird die Geschäftsstelle der VmA errichtet.

Vom 06.-07. 05. 2010 begeht die VmA ihr 25-jähriges Bestehen im Europapark Rust. Der Vizepräsident und der technische Experte der EFESME (Herr Bezzi und Herr Faletto) feiern mit und stellen die Arbeit des europäischen Verbandes vor.

Die interne Kommunikation wird durch die Einführung eines digitalen Forums erweitert. Die VmA beschäftigt sich intensiv mit den Themen Normen, Wettbewerbsstrategien der Konzerne, Energieeffizienz sowie Instandhaltung und Modernisierung von Aufzügen.

Die VmA läßt auf Anregung eine einheitliche Gefährdungbeurteilung für alle Mitglieder erstellen, wobei die Kosten pauschal untereinander verteilt werden.

Ein neu gegründeter Arbeitskreis »Instandhaltung« nimmt seine Arbeit auf.

Die VmA feiert anlässlich ihres 30-jährigen Geburtstags in Playa de Palma auf Mallorca im „Riu Festival-Hotel“ mit 35 Mitgliedsfirmen und insgesamt 67 Teilnehmern.

Der Arbeitskreis »Instandhaltung« erzielt substanzielle Ergebnisse in Form von konkreten Handlungsanweisungen und dokumentiert in Wort, Bild und Film.

Die Einführung einer Instandhaltungs-App für Smartphones und Tablets wird diskutiert.

Die Erstellung einer zentralen und digital vernetzten KM-Datenbank (knowledge management) wird beschlossen.

Die VmA blickt zuversichtlich in die Zukunft !

Ob Aufzugsservice oder Aufzugsbau!

Zuverlässig, innovativ, vernetzt, solidarisch und unabhängig – die Vereinigung mittelständischer Aufzugsunternehmen e.V.

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