Impressum der VmA

Angaben gemäß § 5 TMG:

VmA Vereinigung mittelständischer Aufzugsunternehmen e. V.

Gewerbepark 10
– Geschäftsstelle –
49143 Bissendorf

Vertreten durch:

1. Vorsitzender:
Ralph Kanzler

2. Vorsitzender:
Udo Niggemeier

Schatzmeister:
Marlis Könemann

Kontakt:

Telefon: 05402 – 6080450
Telefax: 05402 – 6080459
E-Mail: info@vma.de

 

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht: Amtsgericht Fankfurt am Main
Registernummer: 8885

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

1. Vorsitzender:
Ralph Kanzler
Gewerbepark 10
– Geschäftsstelle –
49143 Bissendorf

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Anlage zum Protokoll der Mitgliederversammlung vom 07.04.2005
Änderung von § 4 lt. Mitgliederversammlung vom 13.04.2007 wurde eingefügt.

S a t z u n g

VmA
Vereinigung mittelständischer Aufzugsunternehmen e.V.

§ 1
Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Name des Vereins ist: Vereinigung Mittelständischer Aufzugsunternehmen (VmA)
Der Verein ist eingetragen beim Vereinsregister des Amtsgericht Frankfurt/M
Der Sitz des Vereins ist Frankfurt/M.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2
Zweck und Gegenstand

Der Zweck und Gegenstand des Vereins ist:

1.    Die Wahrnehmung der Interessen und Förderung aller mittelständischen Aufzugsunternehmen.

2.    Die Verbesserung der unternehmerischen Qualifikation aller mittelständischen Aufzugsunternehmen.

3.    Die Vertretung aller mittelständischen Aufzugsunternehmen bei bestehenden Institutionen, bei den gesetzgebenden Körperschaften, Behörden und zuständigen Kammern.

4.    Gewährleistung des Erfahrungsaustausches und Information bei Änderung von Gesetzen, Verordnungen, Normen und Richtlinien.

5.    Mitwirkung und Erfahrungsaustausch mit nationalen und internationalen Verbänden, die den Zielen des Vereins dienen.

6.    Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 3
Selbstlosigkeit

1.    Der Verein verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Ziele. Der Verein vertritt ausschließlich die allgemeinen wirtschaftlichen Interessen eines Berufsstandes im Sinne von § 5 Abs. 1 Nr. 5 KStG.

2.    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Aufgaben verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen.

3.    Mitgliedern kann der Aufwand zur Erreichung des Vereinszweckes durch Genehmigung des Vorstandes erstattet werden.

4.    Der Vorstand hat Anspruch auf Ersatz seiner Aufwendungen.

§ 4
Erwerb der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft können natürliche Personen und Personengesellschaften sowie juristische Personen erwerben, wenn diese unabhängig und eigenständig ihr Geschäft betreiben und kleine und mittelständische Unternehmen sind.
Mitglieder können werden:

1.    Aufzugshersteller, Aufzugs-Montagebetriebe und Unternehmen die Pflege, Wartung und Dienstleistungen an und für Aufzugsanlagen und Fördergeräten betreiben.
2.    Natürliche Personen und Personengesellschaften, sowie juristische Personen die den Verein fördern und deren Mitgliedschaft im Interesse des Vereins liegt.

Die Mitgliedschaft wird erworben durch einen Antrag des Beitretenden, der folgende Angaben enthält:

1.    Unternehmensgröße, Mitarbeiter und Umsatz
2.    Eigentumsverhältnisse
3.    Schwerpunkt der Tätigkeit

Über die Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Der Beitretende wird den Mitgliedern unverzüglich mitgeteilt. Erfolgt innerhalb von 4 Wochen kein Einspruch, wird dieser in die Mitgliederliste aufgenommen. Bei Einspruch eines Mitgliedes entscheidet die nächste Mitgliederversammlung durch einfache Mehrheit über die Aufnahme.

§ 5
Beendigung der Mitgliedschaft

1.    Die Mitgliedschaft endet durch:

A)    Kündigung
Jedes Mitglied kann seine Mitgliedschaft zum Schluss eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten schriftlich kündigen.

B) Tod
Mit dem Tod scheidet ein Mitglied aus. Seine Mitgliedschaft geht auf Antrag auf die Erben über.

C) Auflösung einer juristischen Person oder Personengesellschaft
Wird eine juristische Person oder Personengesellschaft aufgelöst oder erlischt sie, so endet die Mitgliedschaft sofort. Dies gilt auch bei Verkauf eines Mitgliedsunternehmens an einen Konzern.

D) Ausschluss
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn:

a)    es trotz schriftlicher Aufforderung unter Androhung des Ausschlusses den satzungsgemäßen Verpflichtungen nicht nachkommt.
b)    Die Voraussetzungen zur Aufnahme in den Verein nicht vorhanden waren oder nicht mehr vorhanden sind.
c)    Sich sein Verhalten mit den Belangen des Vereins nicht vereinbaren lässt oder es den Verein oder das Ansehen des Vereins schädigt.
d)    Es zahlungsunfähig geworden ist oder wenn über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet worden ist.
e)    Es durch ruinösen Wettbewerb oder Verunglimpfung anderen Mitgliedern schadet.

2.    Für den Ausschluss ist der Vorstand zuständig. Mitglieder des Vorstandes können jedoch nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden.

3.    Vor der Beschlussfassung ist dem Auszuschließenden Gelegenheit zu geben, sich zu dem beabsichtigten Ausschluss zu äußern. Hierbei sind ihm die wesentlichen Tatsachen, auf denen der Ausschluss beruhen soll, sowie der gesetzliche oder satzungsgemäße Ausschließungsgrund mitzuteilen.

4.    Im Beschluss, durch den das Mitglied ausgeschlossen wird, sind die Tatsachen, auf denen der Ausschluss beruht, sowie den gesetzlichen oder satzungsgemäßen Ausschließungsgrund anzugeben.

5.    Der Beschluss ist dem Ausgeschlossenen von dem Vorstand unverzüglich durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Von der Absendung des Briefes an kann das Mitglied nicht mehr an den Mitgliederversammlungen teilnehmen, noch die Einrichtung des Vereins benutzen, sowie Mitglied des Vorstands sein.

6.    Der Ausgeschlossene kann, wenn nicht die Mitgliederversammlung den Ausschluss beschlossen hat, innerhalb eines Monats seit der Absendung des Briefes Beschwerde beim Vorstand einlegen. Dann erfolgt die Entscheidung bei der nächsten Mitgliederversammlung. Legt der Ausgeschlossene nicht fristgerecht Beschwerde ein, ist der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen.

7.    Bereits bezahlte Mitgliedsbeiträge werden nicht erstattet. Es erlöschen alle Ansprüche. Mit dem Vereinssignet darf dann keine Werbung mehr betrieben werden.

§ 6
Mitgliedsbeitrag

1.    Jedes Mitglied hat den Beitrag nach Rechnungsstellung innerhalb von 14 Tagen zu zahlen. Die Rechnungsstellung erfolgt im 1 Quartal des Geschäftsjahres.

2.    Zur Finanzierung besonderer Vorhaben des Vereins können Umlagen erhoben werden.

3.    Bei Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu entrichten.

4.    Über die Höhe der Aufnahmegebühr, der Beiträge und der eventuellen Umlage bestimmt die Mitgliederversammlung nach Haushaltslage durch einfache Mehrheit.

5.    Über Beitragsfreiheit von Mitgliedern bzw. Ehrenmitgliedern entscheidet der Vorstand.

§ 7
Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

1.    Die Mitgliederversammlung
2.    Der Vorstand
3.    Der Beirat, sofern er berufen wird

§ 8
Die Mitgliederversammlung

1.    Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, möglichst im ersten Viertel des Kalenderjahres durch den Vorstand einzuberufen. Weitere Mitgliederversammlungen sind bei Bedarf einzuberufen.

2.    Anträge zur Mitgliederversammlung sind mindestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand mitzuteilen.

3.    Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens vier Wochen schriftlich einzuladen. Notwendige Beratungshinweise sind beizufügen.

4.    Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt. In diesem Fall sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen einzuladen.

5.    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen ist.

§ 9
Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:

1.    Die Wahl und Abberufung des Vorstandes.

2.    Die Wahl von zwei Kassenprüfern auf die Dauer von vier Jahren. Die Kassenprüfer haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit nach Anmeldung und Absprache zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben dieser der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.

3.    Die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichts des Vorstandes und des Prüfungsberichtes der Kassenprüfer. Die Entlastung des Vorstandes und der Kassenprüfer.

4.    Die Beschlussfassung über den vom Vorstand erstellten Haushaltsplan.

5.    Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und alle sonstigen ihr vom Vorstand unterbreiteten Anträge sowie die nach der Satzung übertragenen Angelegenheiten.

6.    Die Mitgliederversammlung kann am Ende einer jeden Mitgliederversammlung Ort und Zeitpunkt der nächsten Mitgliederversammlung festlegen.

§ 10
Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

1.    Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende, bei seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende, bei Verhindert beider ein vom 1. Vorsitzenden bestimmter Stellvertreter.

2.    Bei der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Eine Stimmenübertragung ist nicht möglich.

3.    Anträge und Vorschläge zur Mitgliederversammlung außerhalb der Tagesordnung bzw. Änderungen oder Ergänzungen sind nur zulässig, wenn diese von der Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefordert wird, und dabei die Rechte der nicht erschienenen Mitglieder nicht beschränkt werden.

4.    Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen, es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine andere Stimmenmehrheit vor.

5.    Die Beschlussfassung erfolgt durch offene Abstimmung, soweit nicht vereinsrechtliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegenstehen. Die Mitgliederversammlung kann für einzelne Beschlussfassungen schriftliche Abstimmung beschließen.

6.    Für die Wahl der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer ist die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Bei Stimmengleichheit ist ein zweiter Wahlgang notwendig. Ergibt der zweite Wahrgang abermals Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.

7.    Der Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden protokolliert. Das Protokoll wird vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterzeichnet.

8.    Die von den Mitgliedern gefassten Beschlüsse sind vom Vorstand auszuführen.

9.    Sollte die Einberufung einer Mitgliederversammlung nicht möglich sein, kann eine wichtige Entscheidung auch durch eine schriftliche Abstimmung herbeigeführt werden. Für einen Beschluss gilt auch hier die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Über die abgegebenen Stimmen und den Beschluss sind alle Mitglieder zu informieren.

§ 11
Vorstand

1.    Der Vorstand besteht aus :
a)    dem 1. Vorsitzenden
b)    dem 2. Vorsitzenden
c)    dem Schatzmeister
d)    bis max. 8 Beisitzern

2.     Der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Schatzmeister bilden den geschäftsführenden Vorstand, der die laufenden Geschäfte des Vereins führt.

3.     Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden, den 2.
Vorsitzenden und den Schatzmeister je alleine vertreten. (§ 26 BGB). Der Schatzmeister
legt in der Mitgliederversammlung Rechenschaft über Einnahmen und Ausgaben ab.

4.     Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich.

5.     Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung nach Wahlordnung auf die Dauer von 4 Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich.

6.     Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied zu bestellen.

7.     Wichtige Entscheidungen trifft der geschäftsführende Vorstand zusammen mit den Beisitzern.

8. Die Beisitzer sollen aus verschiedenen Regionen Deutschlands sein. Sie sollen in der
Lage sein, regional der Ansprechpartner  für Mitglieder  zu sein, und regionale
Veranstaltungen nach Rücksprache mit dem geschäftsführenden Vorstand durchzuführen.

9. Der 1. Vorsitzende lädt, wenn notwendig, den gesamten Vorstand zur Sitzung ein.

10. Beschlussfassungen in Vorstandssitzungen erfolgen mehrheitlich und sind zu
protokollieren.

§ 12
Geschäftsführer

Der Vorstand kann einen Geschäftsführer im Sinne des § 30 BGB bestellen. Diesem obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins, soweit diese sich nicht der Vorstand vorbehalten hat. Der Geschäftsführende Vorstand schließt mit dem Geschäftsführer einen Dienstvertrag. Näheres regelt die Geschäftsordnung.

§ 13
Beirat – Arbeitskreis

1.    Der Vorstand kann einen Beirat auf Zeit berufen.
2.    Der Beirat berät und unterstützt den Vorstand.

§ 14
Satzungsänderungen

Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Mit der Einladung zur Mitgliederversammlung sind vorgesehene Änderungen in der Satzung bekannt zugeben. Ein Beschluss über Satzungsänderungen bedarf der Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen.

§ 15
Vereinsauflösung

Der Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf der Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen der Mitgliederversammlung. Bei Auflösung des Vereins, bei Erlöschen oder Wegfall seines bisherigen Zweckes, fällt das Vermögen des Vereins einer gemeinnützigen, mildtätig wirkenden Organisation zu.

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